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Wissenschaftliche (Weiter-)Bildung

Qualifikation in der wissenschaftlichen Arbeit ist sich ständig verändernden beruflichen Anforderungen unterworfen. Auch hier hat die (Weiter-)Bildung an Bedeutung gewonnen. So sind bestimmte Qualifikationen in der Auftragsforschung bzw. Antragsforschung oder generell für die Durchführung von Projekten notwendig, wie das Verfassen von Projektanträgen, eine rentable Auswahl der Methode(n) oder die Präsentation von Ergebnissen. Oft fehlen Kenntnisse darüber unmittelbar nach einem akademischen Abschluss und die Notwendigkeit wird erkannt, sich diese für die Praxis anzueignen.

(Weiter-)Bildung in der Wissenschaft ist somit wichtig, um die eigenen Kompetenzen und Qualifikationen zu schärfen und damit an Sicherheit zu gewinnen, um sich auf dem Terrain der hohen beruflichen Ansprüche sicher bewegen zu können. Dies gilt im speziellen für Frauen, die im wissenschaftlichen Berufsfeld nach wie vor unterrepräsentiert sind und für die dadurch spezifische Herausforderungen exisitieren. Dafür braucht es auch Räume, in denen alle Fragen in einer „angstfreien“ Lernumgebung Platz haben.

Die in{}fem Forschungswerkstatt will diese Ansprüche einer teilnehmerInnenzentrierten, gendersensiblen (Weiter-)Bildung umsetzen, indem sie praxisbezogene Workshops initiiert, die unmittelbar an den Bedürfnissen und Problemen der Wissenschafts- und Forschungsinteressierten ansetzt. Dabei dienen aktuelle Projekte und daraus ableitende Fragestellungen als Lehr- bzw. Lernstoff, die gemeinsam in kleinen Gruppen und im Beisein von praxiserfahrenen WorkshopleiterInnen diskutiert und erarbeitet werden. Darüber hinaus sind auch Workshops in Kooperation geplant, um der Umsetzung einer (Weiter-)Bildung, die bedarfs- sowie praxisorientiert agiert, weitere Optionen zu eröffnen.
Wir möchten beides verwirklichen: (Weiter-)Bildung in einem anregenden, ungezwungen, praxisorientierten Lernumfeld, die Sinn und Freude macht!

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